DIE LIEBE LÄSST MICH NICHT LOS

Hommage in Shakespeare-Sonetten.

Lebens-Beichten.
Zwischen Liebe und Tod.


Herz. Schmerz. Trauer. Härte.
Tränen. Kraft. Seele. Wahrheit.

Hör-Spektakel mit Trompete.

Eine Premiere.

“Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.” Friedrich Nietzsche

Deshalb:

Trompete: Christian Batzdorf

Regie und Dramaturgie: Karsten Troyke

HERZ-lichen Dank an Jens-Peter Kruse für die Produktions-Möglichkeit in seinem Ton-Studio “Zauberton”.

STUDIO-ARBEIT

Sprecher/ Interpret: André Plath.


Studio-Fotos: Jens-Peter Kruse

Aus der Stasi-Akte von KWP.

An der deutschen Übersetzung von
Shakespeares Sonetten scheiden sich die Geister der Künstler.

William
Shakespeare

Sonett
121

Im
wahren Elend wird man nicht erkannt,

Man
würgt, um nicht am Leben zu ersticken,

Freut
man sich arglos, ist man gleich gebrannt

Von
besserwisserischer Leute Blicken.

Warum
soll die Kritik, die sehgeschädigt ist,

In
einem nicht auch grüßen Dichterblut?

Warum,
nicht, wenn man besten Willens ist,

Im
Mund herumdrehn einem schlecht und gut?

Nein;
ich bin, der ich bin, und die Besagten,

Die
mich beurteiln wolln, sind nur gemein.

Behalt
ich recht, sind jene die Verklagten.

Von
ihnen fordre ich kein Urteil ein.

Weil
sie, als Grund des Übels, profezein, –

Der
Mensch an sich ist schlecht, doch sie sind rein.

Deutsche
Fassungen von Karl
Werner Plath

Stefan Hermlin zu „KWP“: „Die
stimmigste Übertragung, die ich kenne“!


Mein
Bruders Lockerheit, seine Chuzpe, seine Unzeitgemäßheit, seine
Theatralik und seine Abgewogenheit… sind mir Vorbild.

Die CD erscheint im Oktober 2018 bei “edition map”.


Für Werner und Sabrina.

Demnächst mehr.