FESTIVAL FÜR FOTOGRAFIE LEIPZIG (2016):

Im Spannungsfeld zwischen verklärendem Ästhetizismus und ernüchterndem Realismus.

Ein ARTVersuch von heutigem Eklektizismus?

Die aufwändige Foto-(Kunst-)Darbietung ist dieses Jahr “7” geworden.


Heute, um 20.26 Uhr, ging das Haupt-Rollo der Werk-Schau hoch.


Das Festgehaltene.
Das Eingefangene.
Das Gebannte.
Das Fokussierte.
Das Fixierte.
Das Empfundene.
Das Belichtete.
Das Abgebildete.
Das Inszenierte.

: Präsentiert über kluge “Zieher” (Schlagzeilen).

Die politische Foto-Schau ist plausibel gebaut. Aus meiner Sicht: Ich vermisse die mitnehmende, sinnlicher Kraft (im “Kraft-Werk Spinnerei”; übrigens ein grandioser “Showroom”), die Alleinstellungs-Magie.

Und schade, gerade, weil es ein zentrales Lebens-Elixier ist, Dasein spiegelt und determiniert: Das Kapitel “Erotik”. Hier: Un-scharf.

Interessiert, was die FOLGE-AUSSTELLUNG auf-zeigen wird.