Hans Wax.


DER SPIEGEL: Seine Biographie ist ein Nachkriegskrimi, wie ihn John le Carre nicht besser hätte erfinden können.


Meine – “ausgegrabenen” (neu-auf-wieder-gefundenen)– WAX-Dokumente, fast hundert Seiten UNGLAUBLICHKEIT (die man bei keiner BStU ein-sehen kann): Vernehmungs-Gespräche. Stellungnahmen an die Genossen. Mord-Beichten. Entführungs-Berichte. Privates.

Un-verstellte Einblicke in Geheim-Dienst-Arbeitsweisen.


Brutal-realistisch: Der ganze (nicht nur) deutsch-deutsche (kalte-heiße) Krieg.

DIE HANS-WAX-STORY, da muß ich der Spiegel-Autorin, Christiane Kohl, recht geben: BERICHTENS-WERT.

Ich sage: FILM-REIF.
FÜR GAAANZ “GROSSES KINO”. TAUGEND.


Meine WAX-Akte ist er-werb-bar.