70 Jahre nach der Be-FREI-ung.


Theodor W. Adorno: “Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch.”

Walter Benjamin. “Es ist niemals ein Dokument der Kultur, ohne zugleich ein solches der Barberei zu sein.”

Friedrich Wolf.

Kurt Maetzig.

Fritz Cremer.

Bruno Apitz.

Heiner Müller.

Stefan Heym.

TRAUER-ARBEIT.

Auch in eigener Sache.

“Schorsch” Plath, auch ein “GROSSER” ONKEL von mir (wie Franz Paul, der BLINDE KLAVIER-STIMMER) wurde in ein KZ verFRACHTet.
Nach BERGEN-BELSEN. Auch mit dem “roten Winkel” auf der gestreiften Anstalts-Kleidung.
Von dort kam er nie zurück.

ZUM SCHREIEN.




Bertolt Brecht: An die Nachgeborenen

Ja, ich war natürlich auch in YAD VASHEM.

Demutsvoll.